Die folgenden Gründe, warum eine Person nicht weiterkommt im Leben, sind die häufigsten Probleme bzw. Engpässe, die meine Coaching-Teilnehmer immer wieder erwähnen. Vielleicht wirst du dich selbst in dem ein oder anderen Punkt wiederfinden. 🙂

Dabei sind die Dinge zudem von ihrer Bedeutung her recht unterschiedlich. Einige reden von ihrer wahren Berufung, andere von ihren Hobbies und wiederum andere meinen eigentlich eine besondere Leidenschaft für ein spezielles Thema.

In diesem Beitrag geht es allgemein um Gründe, warum viele einfach nicht weiterkommen, obwohl sie vermeintlich bestrebt sind ein besseres und freieres Leben zu führen.

1. Du tust gar nicht die Dinge, die du liebst

Es ist offensichtlich. Wenn du dich jeden Morgen zur Arbeit schleppst, ohne wirklich Lust zu empfinden, dann hat das nichts mit Dingen zu tun, die du liebst.

Noch schlimmer wird es bei Menschen, die dann nach der Arbeit nicht einmal mehr die Kraft finden für Dinge, die sie eigentlich lieben.

Häufig fühlen sich diese Menschen ausgebrannt und sehr sehr müde.

Wenn du an dieser Stelle sein solltest, dann beherzige meinen Ratschlag und suche dir einen Coach, der dich da rausholt! Ich weiß, einfacher gesagt als getan. Denn du hast ja sowieso schon keine Zeit und längst keine eigene Motivation mehr etwas zu ändern.

Doch es kommt der Punkt, an dem dein „Schmerz“, nix zu tun, sehr viel größer ist, als die Perspektive endlich ins Risiko zu gehen. Und dann bist du entweder schon sehr krank oder deine übrig geblieben Lebenszeit ist recht kurz geworden. („Huch, wo sind bloß die Jahre geblieben!“ ;))

Lass es nicht soweit kommen und öffne deinen Blick für eine freiere Zukunft! Du musst noch nicht mal all zu lange suchen. Sieh dich einfach mal hier auf erfolgswolf ein wenig um.

2. Du tust die Dinge heimlich, weil schon deine Familie darüber lacht

Stell dir vor, du bist vollkommen von esoterischen Dingen, wie etwa Tarotkartenlegen oder ähnlichem, überzeugt. Doch du weißt genau, dass deine Familie oder Freunde dich auslachen werden, sobald du ihnen davon erzählst. Doch stimmt das wirklich?!

Ich sags mal so: Wenn du wirklich gute Freunde hast, dann halten sie zu dir, egal was du vor hast. Sie würden ihre Kritik äußern, was vollkommen in Ordnung ist, doch sie stehen hinter dir.

In meiner Familie kennt sich so gut wie niemand mit „Computern“ oder „diesem Internet“ aus. Sie können chatten, E-Mails abrufen und was „normale“ Surfer halt so tun. Aber wenn du sie fragen würdest, was ich beruflich mache, dann würden sie antworten: „Ach, der macht was mit Computern und diesem Internet-Gedöns.“ 😀

Bei meinen Freunden siehts schon besser aus. Von denen sind viele sogenannte Digital Natives, also Menschen, die eh mit der Technik mehr oder weniger aufgewachsen sind. Doch auch bei ihnen findet sich nicht unbedingt meine Zielgruppe wieder. Daher kommuniziere ich zwar was ich mache, aber versuche sie nicht selbst dazu zu bringen, die Dinge mit mir anzupacken.

Denke also daran, dass du selbst derjenige bist, der für sein Glück und sein Leben verantwortlich ist. Und wenn dich jemand auslacht, dann nur weil er selbst keine Perspektive hat. „Wenn jeder zuerst an sich selbst denkt, dann ist für alle gedacht!“

3. Du hast schlichtweg keine Zeit für die tollen Dinge im Leben

Moment, ich muss kurz zum Lachen in den Keller gehen.

Du kannst dir nicht vorstellen, wie oft eine derartige Aussage von meinen Coaching-Teilnehmern kommt. „Ich bin schon froh, meine Arbeit an einem Tag erledigt zu bekommen. Dann soll ich auch noch regelmäßig Sport machen?! Das klappt niemals!“

Und auch an diesem Punkt war ich selbst.

Arbeit, Arbeit, Arbeit. Geld, Geld, Geld. Neues Projekt, neue Aufgabenstellungen, in Neue Themen einarbeiten und auf Neues vorbereitet sein. Oha, das war ne Zeit.

Verstehe mich nicht falsch. Wir sind erfolgswölfe und haben halt mehr Biz als andere, aber wir dürfen selbst nicht zu kurz kommen.

Zudem dachte ich immer, es sei positiv, wenn ich nach außen kommunizieren kann, wie „beschäftigt“ ich ja bin. Ein großer Irrtum mein Freund!

Mitlerweile spiele ich bei den „Alten Herren“ in meinem Fussballverein, möglichst immer mittwochs am Abend. Ich sage bewusst „möglichst“, denn nach einer Knieverletzung und einer folgenden Mandelentzündung war es physiologisch einfach nicht möglich. :/

Reserviere dir deine eigenen Termine!

Nochmal: Reserviere dir deine eigenen Termine.

Klar hast du auch eine Familie, um die du dich kümmern musst. Klar wollen auch deine Freunde mal wieder mit dir in die Kneipe. Klar kommen immer und immer wieder Familiengeburtstage, bei denen du ja auf gar keinen Fall fehlen darfst.

Ich kenne das alles. Und soll ich dir was sagen: Es juckt mich in MEINER Zeit nicht mehr!

Die wirklich einzigen, die mir MEINE kostbare, selbst reservierte Zeit, dennoch in Anspruch nehmen könnten, wären meine Kinder und meine Frau. Und in absoluten Notfällen könnten das noch meine engsten Freunde und Familienmitglieder. Aber auch nur wenn irgendwo ein Haus brennt oder jemand im Krankenhaus gelandet ist. Denn es gibt für „Herzschmerz-Angelegenheiten“ oder etwaige andere persönliche Dinge immer Zeit genug, um sich gesondert für ein Gespräch zu verabreden.

Ja, auch wenn irgendjemand umzieht! Wenn derjenige unbedingt an einem Mittwoch Abend umziehen muss, dann weiß er vorher Bescheid, dass er mich nicht einplanen sollte. Denn ich werde nicht da sein!

Sei stringent und immer dein eigener Herr. Du willst doch ein Alpha erfolgswolf sein bzw. werden. Dann verhalte dich auch wie einer.

Übrigens, auch der Donnerstag Abend ist fest für meine Frau reserviert. Wir gehen momentan in einen Tanzkurs. Ohne Wenn und Aber!

Und wenn du das WIRKLICH willst, dann findest du auch IMMER einen Babysitter.

4. Du kennst die Gründe selbst nicht und hast dich noch nie diese elementaren Dinge gefragt

„Ja, warum eigentlich nicht!“ „Na ja, mal sehen. Morgen nehme ich das vielleicht in Angriff. Oder halt übermorgen evtl. vielleicht oder so.“ „Ach, wird schon irgendwie und irgendwann klappen.“

Oh man! (Ich weiß, dass es hier verschiedene Schreibweisen gibt, also geht mir nicht auf den Wecker wegen eben meiner Schreibweise ;))

Diese Aussagen bzw. vermeintlichen Gründe, sind alles andere als erstrebenswert. Du musst unbedingt lernen dich zu fokussieren!

Solltest du dich noch nie selbst gefragt haben, warum du eigentlich auf der Erde bist oder was deine Kinder über dich erzählen werden, sobald du das Sterbebett verlassen hast, dann wirds Zeit mein haariger Freund 😉

Einige meiner Coaching-Teilnehmer hatten tatsächlich Angst sich diese Fragen zu stellen. Aus gutem Grund!

Du kommst unweigerlich am Sinn des Lebens vorbei. Und damit auch an deiner eigenen Sinnhaftigkeit.

Ich sag es mal so: Wer sein Leben damit vergeuden will, jeden Tag nach der (sowieso ungeliebten) Arbeit nach Hause zu kommen und Hartz4 Fernsehen als Couchpotato zu konsumieren, dem sei es gegönnt. Derjenige darf dann auf besagtem Sterbebett aber nicht jammern, er hätte es ja eh nicht besser machen können. Loser!

Also beantworte dir JETZT die Frage, warum du dich noch nie mit den elementarsten Dingen in DEINEM Leben auseinandergesetzt hast. Und behalte dabei ganz fokussiert das Sterbebett und deine Kinder im Hinterkopf. (Na, bildet sich schon Angstschweiß? Gut so!)

5. Du verlangst kein Geld, weil du es ja gerne machst

Noch so eine Humbug-Aussage ist, dass du kein Geld für deine Leistungen verlangst, weil du ein schlechtes Gewissen hast. Immerhin „fliegt“ dir ja dein gewisses Können zu und du hast Spaß daran. Wäre es nicht moralisch bedenklich dann Geld dafür zu verlangen?

Bei diesem Grund liegt es ganz klar auf der Hand: Du hast ein Problem mit deiner Einstellung zu Geld!

Meine Marketer Kollegin Mara Stix hat dazu bereits einen sehr schönen Artikel verfasst. Den solltest du unbedingt im Anschluss dieses Beitrags lesen.

Und warum verlangst du eigentlich kein Geld? Weil es deine Freunde sind? Oder die Freundes Freunde? Oder die Freundes Freunde Freunde? Wann hörst du endlich auf den einsamen Samariter zu spielen?

Deinen Freunden gratis weiterzuhelfen, ok. Aber dann hört es definitiv auf. Du lebst ja nicht von Luft und Liebe. Das können heutzutage nicht mal mehr die Hippies 😉

Mein Tipp: Verfolge das Bikini-Prinzip. Gib 80 Prozent gratis raus und 20 Prozent sind exklusiv. Ohne Wenn und Aber.

Ich mache es ganz genauso. Auf erfolgswolf kannst du mittlerweile so viel lernen, dass alles auch im Alleingang für dich möglich wäre. Doch wenn du wirklich schnell und mit möglichst wenig Fehlern dein Business aufbauen willst, dann vertraue auf ein gutes Coaching. Das gibt es aber eben nicht gratis.

Ich z.B. liebe es Webprojekte zu bauen und zu zusehen wie meine Kunden ihre ersten digitalen Infoprodukte verkaufen. Einige haben es selbst geschafft, mit meinen kostenlosen Inhalten. Einige brauchten die erfolgswolf Akademie und haben dann eins zu eins alles nachgemacht, bevor es endlich klappte.

Und wiederum andere haben mich direkt gebucht und haben somit die Abkürzung genommen. Auch hier will ich für dich kein Blatt vor den Mund nehmen. Meine Coachingstunde kostet 120 Euro netto (zumindest zum Zeitpunkt dieses Artikels ;)). Und nach ca. 10 Stunden steht bei den meisten das Grundgerüst. Nach weiteren 10 Stunden ist ihr Business eingeschliffen und wirft regelmäßig passives Einkommen aus sowie Neukunden für eventuelle aktive Einheiten.

Glaubst du nicht? Kein Thema. Ruf ruhig meine Teilnehmer aus der erfolgswolf Akademie an. Mich interessiert es nicht, ob du meine Worte auf eine Goldwaage legst oder nicht. Dafür habe ich keine Zeit. Aber auch das weißt du natürlich, denn du bist ja auch ein erfolgswolf 🙂

Also, spring über deinen Schatten und kommuniziere ganz klar und deutlich, dass du dein Geld wert bist. Und wenn dann plötzlich der ein oder andere deine Hilfe nicht mehr möchte?! Um so besser. Dann hast du einen Schmarotzer weniger, der vorher auf „guter Kunde“ getan hat.

6. Du kommunizierst nicht das was du wirklich gerne tust

Wenn niemand weiß, dass du bestimmte Dinge verdammt gerne machst, dann fragt dich auch keiner nach deiner Hilfe.

Auch ein Problem, das viele meiner Teilnehmer für selbstverständlich erachten. „Die Leute sehen doch was ich mache!“ „Ich schreibe doch auf meiner Website, dass ich NLP Trainer bin.“

Weißt du was NLP ist?! Wenn ja, dann bist du schon mal ein kleines Stückchen weiter. Doch was sollst du denn nun mit diesem NLP Trainer anstellen? Was bringt er dir? Welches Benefit kannst du erwarten?

Bei erfolgswolf geht es immer um den größten erstrebenswerten Wert: Die Freiheit deines Lebens!

Es gibt zwar viele Wege eine derartige Freiheit zu erreichen, allerdings habe ich mich darauf spezialisiert, Menschen dazu zu bringen, ihr Wissen in ein Online-Coaching-Business zu verpacken. Ich könnte auch noch plakativer arbeiten und Dinge kommunizieren wie etwa:

„Verdiene auch du Geld im Internet und verkaufe dein Wissen tausendfach im Internet!“ „Schackaaaa!“ 😉

Ich möchte allerdings mit meiner Ansprache eine ganz bestimmte Klientel erreichen. Nämlich Menschen, die mit dem Wort Coaching bereits etwas anfangen können. Sie müssen zwar selbst noch nie als Coach aktiv gewesen sein, aber sie wissen halt, dass es darum geht ihr Wissen lukrativ zu vermarkten. Wie genau das geht, erfahren die Leute in meinem Freebie: Der kostenlose E-Mail Kurs.

Ich bin trotzdem noch nicht fertig. Denn es läuft auf erfolgswolf ein AB Test nach dem anderen. So verändert sich auch immer mal der Slogan bzw. die Kommunikation der Benefits. Menschen verändern sich mit der Zeit oder wollen einfach mit dem Trend gehen. Mit kontinuierlichen Tests kann ich immer flexibel darauf reagieren.

Deine Aufgabe ist es, die Schmerzen deiner Zielgruppe für deine Leidenschaften zu formulieren. Wenn du z.B. eine Pizzaria hast, dann sind die Schmerzen deiner Kunden u.a. eine zu lange Lieferzeit, eine kalte oder nicht schmeckende Pizza etc. pp.

Mit dem Slogan: „Pizza, heiß und lecker in 30 Minuten oder sie ist für dich kostenlos!“ wurde Dominos Pizza zur weltweit größten Pizzakette.

Hör also auf „rumzudümpeln“ und finde klare Worte für die Dinge, die du anderen Gutes tun kannst. Vermeide Fachtermina oder hochgestochenes Deutsch. Bleib so wie du bist. Und als erfolgswolf bist du weder hochgestochen, noch denkst du, dass du besser bist als andere (Zumindest als Mensch. In deinem Thema schlägt dich natürlich niemand :))

7. Du findest einfach keinen Weg dein Lieblingsthema lukrativ an den Mann zu bringen

Nicht jeder ist in Marketing oder Vertrieb ausgebildet und weiß daher, wie es richtig geht. Gut, dass du hier bist 😉

In den letzten Jahren habe ich nicht ein einziges Unternehmen oder Startup kennengelernt, das nicht mittels Internet die ersten Erfolge erzielen konnte.

Ich mache es mir jetzt mal bewusst gaaaanz schwierig und überlege, wie ich ein konservatives Stahlunternehmen in B2B beraten könnte. B2C Märkte sind gegen konservative B2B Märkte eine Lachtablette, vertrau mir 🙂

Also gut, das Stahlunternehmen will z.B. eine neue Technologie an neue Geschäftspartner offerieren. Dabei geht es um Millionen! Wie kommen nun die Manager an die entsprechenden Kontakte? Ja, sie könnten Golftermine vereinbaren und teure Messen oder etwaige andere Veranstaltungen planen. Sie könnten Vertriebsmannschaften auf das mittlere Management der Zielunternehmen hetzen. Oder sie machen es wie ein realer Fall von meinem Kollegen Dirk Michael Lambert.

Es ging um eine Technologie, die Autotüren in Bruchteilen von Sekunden fertiggestellt hat (Irgend so ne Zugtechnik mit Unterdruck. Ich kenne mich da nicht wirklich aus.). Dieses noch unbekannte Unternehmen wollte nun die Entscheider der großen Autokonzerne als Kunden.

Da du nicht einfach so einen Dieter Zetsche anrufst, musst du dir einen anderen Weg einfallen lassen. Gesagt, getan!

Das Unternehmen hat aus den Konzernen das mittlere Management zu einem kostenfreien Webinar eingeladen. Als Titel ging es um die Einsparung von mehr als 80 Prozent der Kosten bei der Herstellung einer Autotür. Was denkst du, was die Manager für Gedanken hatten, als sie davon Wind bekommen haben?

„Hui, das schaue ich mir kurz mal an. Und wenn das was ist, dann zeige ich meinem Chef, was für ein toller Typ ich bin, dass ich solche Chancen ausfindig machen kann.“

Dieses Webinar wurde u.a. auf Xing und LinkedIn, sowie Facebook und Twitter beworben. Das ist günstiger, als du jetzt vielleicht denkst.

Es haben sich viele Manager angemeldet und konnten von den Fakten und Benefits überzeugt werden. Am Ende des Webinars wurden die Termine der „Tage, der offenen Tür“ bekannt gegeben. Und genau dahin kam nicht nur ein Dieter Zetsche 🙂

Du brauchst für dich eine klare Strategie. Und hey, auf erfolgswolf findest du genau die Dinge, die funktionieren. Du musst es nur mal anpacken!

8. Du denkst, dass es schon zu viele machen und du nicht mehr davon profitieren kannst

Mal Hand aufs Herz: Würde Mercedes aufhören Autos zu bauen, nur weil 100 andere Hersteller das auch machen?!

Das Schöne in der heutigen Zeit ist, dass du selbst der USP deines Unternehmens bist bzw. deiner Leistung. Du bist einzigartig! Und das ist keine Floskel. Denn nur du ziehst eine bestimmte Art von Menschen an.

Ja, es gibt Millionen Friseure da draußen. Doch mein Friseur ist extrem erfolgreich. Warum?

Mein Friseur hat eine glasklare Strategie und kommuniziert es auch (siehe nochmal die obigen Punkte). Er ist definitiv teurer als andere. Er hat aber auch jede Menge Preise eingeheimst. Er hat exklusive Partnerschaften mit Luxusmarken.

Nicht jeder braucht oder mag sowas. Na und?!

Der eine fährt lieber BMW. Der andere lieber Porsche. Einer telefoniert nur mit nem Apple Handy, ein anderen würde so ein Ding niemals kaufen.

Der Trick besteht aus deiner Positionierung und deiner Kommunikation. erfolgswolf zeigt dir, wie du aus deinem Wissen Produkte machst und diese lukrativ vermarktest. Ja, das zeigen andere auch. Höre ich deswegen auf? Garantiert nicht!

Ich bin ich und du bist du 🙂

Überlege dir was deine Freunde an dir am meisten mögen und trage es nach außen. Immerhin sind es deine Freunde und ich gehe davon aus, dass du gerne mit ihnen zusammen bist. Kommuniziere deine Stärken also an deine Zielgruppe und mache deine Kunden zu „Freunde“. Sie werden den Unterschied zur Konkurrenz ganz klar bemerken.

9. Du kommst nicht aus dir raus, weil du perfekt sein willst

Schwierig, schwierig.

Auch hier möchte ich einen Kollegen zitieren (Tom Kaules): „Lieber schlampig erfolgreich, als mittelmäßig perfekt.“ (Oder so ähnlich ;))

Du hast es bestimmt schon öfter gehört. Du musst die Dinge tun!

Perfektionismus ist schädlich fürs Geschäft. Vor allem weil du nie fertig bist und niemand deine Produkte jemals kaufen kann.

Im Internet gilt das wichtigste Prinzip: Bauen – Messen – Lernen (angelehnt am Lean-Startup-Prinzip)

Baue Probeprojekte und frage deine Zielgruppe, ob sie nicht Betatester sein wollen. Messe den Erfolg oder auch Nichterfolg. Stelle dir die richtigen Fragen, um dein Produkt oder die Vermarktung zu verbessern. Zumeist liegt es nicht am Produkt selbst, sondern, dass die Menschen nicht wissen wie sie richtig verkaufen. Verkaufen will gelernt sein!

Es ist ein sehr viel schöneres Gefühl, endlich mal etwas eigenes verkauft zu haben, als ewig und drei Tage an einem Videokurs zu basteln und immer wieder neue Updates zu drehen.

Come on! Beweg dich!

MUT – Machen und Tun.

Auch hier ein Tipp von mir: Gehe einen Vertrag mit einem nicht so gut befreundeten Menschen ein. Unterzeichne, dass du ihm 2.000 Euro zahlst, wenn dein Produkt nicht bis zum Zeitpunkt X zum Verkauf bereit steht. Das ist weder gemein noch ineffizient. Denn dieser Vertragspartner wartet nur darauf, dass du scheiterst. Willst du das wirklich? 🙂

10. Du fühlst dieses Verlangen endlich loszulegen, doch irgendetwas hält dich zurück

Keep cool and stay ahead my little friend.

Das ist genau der richtige Gedankengang. Du sprudelst schon vor Ideen. Du lebst schon selbst deine Leidenschaft. Es gibt eigentlich keine Gründe mehr für dich, nicht einfach loszulassen. Doch was ist es nur?! Was hält dich zurück?

Es ist dein Mindset! Deine Erziehung! Deine Gewohnheiten!

Alle sagen immer; „Mach etwas Anständiges.“ „Geh arbeiten, wie jeder von uns auch.“ „Um Gottes Willen, du willst doch wohl kein Künstler werden!“ 😉

Lass mich dir zum Abschluss dieses Artikels etwas mit auf den Weg geben:

Nur wer an sich zu 100 Prozent glaubt, der ist auch zu 100 Prozent motiviert. Wer so motiviert ist, der handelt auch mit vollstem Einsatz. Wer mit vollstem Einsatz handelt, der erhält entsprechende Ergebnisse. Und wer diese Ergebnisse dann einmal erlebt hat, der würde jeden für verrückt erklären, der nicht zu 100 Prozent an sich glaubt.

Wehe dem, der nicht glaubt! Und glaube mir, das sind verdammt viele.

Gib Gas! Lass dich von nix und niemanden aufhalten! Verlasse deine Gewohnheiten, die dich immer wieder in deinen jetzigen Alltag ziehen wollen.

Wer jeden Tag das gleiche tut und etwas anderes erwartet, der ist entweder wahnsinnig oder arbeitet im Termingeschäft an der Börse 😉

Erkennst du dich in dem ein oder anderen Punkt wieder? Oder meinst du, ich habe vollkommenen Blödsinn geschrieben? Dann schreibs mir einfach in die Kommentare! I am waiting for you.

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