Ja wirklich, im Internet bekannt werden geht z.B. so: (Dies ist übrigens ein Beitrag auf Grund der Blogparade von Sonja Tautermann :))

  1. du kannst das Problem von einigen bestimmten Menschen lösen (Beispiele folgen gleich)
  2. du definierst deine Einzigartigkeit beim Lösen dieses Problems oder Probleme (USP – Alleinstellungsmerkmal)
  3. du erstellst einen Blog und schreibst zunächst 5 aufeinander aufbauende Artikel, die das Problem angehen (aber SEO mäßig!)
  4. du verknüpfst das Blog mit einem E-Mail Marketing System wie z.B. Mailchimp* (damit sammelst du die E-Mail Adressen deiner Blogbesucher ein)
  5. du kreierst eine gratis E-Mail Reihe, die das Problem noch spezifischer angeht und automatisiert ausgeliefert wird (plus ein Angebot am Ende (aber erst, sobald du ein kostenpflichtiges Produkt hast))
  6. du promotest die geschriebenen Beiträge auf, für das Thema relevante, Social Networks (z.B. Facebook, Twitter, Google+ & Co.) und zusätzlich nimmst du an Blogparaden teil 😉
  7. du erstellst ein kostenpflichtiges (Online-) Produkt wie z.B. einen Videokurs, der das Problem schlussendlich löst (und möglichst Folgeprobleme anspricht)
  8. du baust einen „Sprechenkanal“ in deinem bevorzugten, für das Thema relevanteste, soziale Netzwerk auf
  9. du leitest die Menschen deiner Zielgruppe (die mit dem besagten Problem :)) per sozialem Kanal auf deinen Blog (dort werden einige ihre E-Mail Adresse eintragen)
  10. du wartest nun auf die ersten Käufe deines kostenpflichtigen, initialen Produkts und reinvestierst das Geld in Werbung (z.B. in Facebook Anzeigen)
  11. du fügst überall Kontroll- und Messinstrumente ein, um deinen Kreislauf zu überwachen und zu optimieren
  12. du erstellst weitere, auf die Folgeprobleme bezogene Artikel, E-Mailreihen (oder evtl. auch Videos auf YouTube) und höherpreisige Produkte
  13. du wiederholst alle Schritte bis du mit deinen Einnahmen zufrieden bist 🙂

Das tolle an dieser Schrittreihenfolge ist, dass du damit automatisch immer bekannter im Internet wirst und schlussendlich deine allgemeine Sichtbarkeit peu á peu steigt.

Im Internet bekannt zu werden hat manchmal aber auch seine Schattenseiten

Vergiss nicht, dass Sonnenstrahlen auch Schatten werfen („Oh man, was ein altbackener Spruch, bla bla.“)

Und doch ist er, gerade in Internet, sehr gut zu beobachten. Hast du schon mal etwas von Shitstorms gehört? Jene Flut an negativen Kommentaren, die sich über Personen oder ganze Unternehmen ergießen können. Den sozialen Netzwerken sei Dank.

Aber keine Panik. Die Gefahr eines Shitstorms, gerade beim „Bekannterwerden“ im Internet, ist sehhhhhhhr unwahrscheinlich für dich. Denn noch kennt dich ja niemand. Und wenn du immer schön authentisch und für deine Zielgruppe sympathisch bleibst, wird dir sowas auch nie passieren. („Sag niemals nie!“ ;))

Im Internet bekannt werden macht eigentlich viel Spaß. Ich habe z.B. die Marke erfolgswolf aus Lust und Laune heraus auferstehen lassen und sie auch gleich beim Markenamt angemeldet. (Na gut, das hat mein Anwaltsfreund Maik gemacht, hehe)

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Und siehe da; kaum kamen die ersten Verkäufe zu Stande und erfolgswolf wurde pro Monat mehr als 100 Mal in den Suchmaschinen eingegeben, kamen auch die ersten negativen Stimmen. Aber hey, wie heißt es doch so schön:

Mitleid bekommst du geschenkt, Neid musst du dir hart erarbeiten!

Du wirst ganz locker drüber stehen, sobald irgend ein negativ eingestellter Mensch deine YouTube Videos mit „Däumchen runter“ versieht oder an deine Facebook Fanpage schreibt, dass du nur Umsatz im Kopf hast 😉

Wer Mehrwert produziert, der hat mehr Einnahmen verdient

Ich beherzige natürlich selbst die obigen Schritte, um im Internet bekannt bzw. bekannter zu werden. Daher lass uns kurz über den ersten Schritt sprechen:

Es hört sich leichter an als es eigentlich ist. Denn natürlich können viele Menschen Probleme anderer lösen. Doch das Geheimnis ist, Schritt 1 mit Schritt 2 von Anfang an zu kombinieren.

Kannst du jemanden erklären wie er (oder sie) mit Sport abnehmen kann? Ja? Prima. Das können 1 Million anderer Menschen auch. Und hey, das machen sogar Zeitschriften wie z.B. die MensHealth seit gefühlten Jahrzehnten.

Doch hör hier nicht auf. Durchhalten und die eigene Nische + eigenem USP zu kreieren ist einer der Schlüssel zum wahren erfolgswolf ähh Erfolg 😉

Ok, du weißt wie man mit Sport abnimmt. Du hast sogar ein Fitness Bike in der Ecke stehen. Ja, du liebst Fahrradfahren. BINGO!

„Abnehmen und fit bleiben durch Sport mittels Fitness Bikes“ Was du dazu alles produzieren könntest?! Videos von deinen Touren per ActionCam, Bilder von deinem Lieblingsbike, Textbeiträge ohne Ende und und und.

Doch vergiss eines dabei nicht: Prüfe die Konkurrenzlage bei der Auswahl deines Themas und deines Alleinstellungsmerkmals.

Denn schau mal hier – da hat doch tatsächlich schon jemand eine Nischenwebsite zum Thema Abnehmen und fit bleiben mit Fitness Bikes gebaut. 😉 Und die Höhe ist dann noch, dass er anderen erklärt wie die sowas selber aufziehen können.

Nutze die Synergien verschiedener Medien beim online sichtbarer werden

In den obigen 13 Schritten kannst du nach Belieben weitere Medien einfließen lassen. Je nachdem wie viel Zeit oder andere Ressourcen, wie z.B. Mitarbeiter, du hast.

Ich produziere sehr gerne Videos für meinen erfolgswolf YouTube Channel. Für meine Agentur Wenda IT & Web habe ich das auch eine ganze Zeit lang gemacht und sogar direkt Neukunden darüber gewonnen. Doch habe ich auf Grund der Zeit die „Wenda VideoNews“ eingestellt.

Denke IMMER daran Backlinks auf anderen Plattformen zu produzieren. Schreibe z.B. Kommentare auf anderen themenrelevanten Blogs, nutze die Videobeschreibung unterhalb der YouTube Videos, lade deine Beitragsbilder auf Pinterest hoch und sorge so für Traffic. Es gibt viele viele weitere Möglichkeiten Backlinks (also Links zurück zu deinem Blog) zu generieren. Ein paar weitere wären:

Du siehst, du kannst ALLES selbst in die Hand nehmen. Und das ist das Schöne dabei. Doch die meisten halten nicht durch. Sie geben einfach zu früh auf.

Doch du bist anders!

Du liest diesen Beitrag zur angesprochenen Blogparade gerade bis zum Ende. Du grübelst wahrscheinlich schon über die ersten beiden Schritte für dich nach. Du bekommst schon die wage Ahnung, dass du ein konkretes Ziel vor Augen haben musst, damit du überhaupt da ankommen kannst wo du hin willst. Und genau das stellt dich vor exakt 2 Möglichkeiten:

Entweder du nimmst diesen Artikel nun einfach hin und denkst, dass du morgen auch noch anfangen kannst (und du weißt bereits im Innern, dass das NIE funktioniert)

oder

du wirst jetzt auf erfolgswolf.de ein waschechtes Rudelmitglied und schnappst dir mein Extrageschenk auf der anderen Seite. Denn dann kannst du selbst sofort beginnen, im Internet bekannt zu werden.

Fazit und die letzten Tipps

Fakt ist, wer nicht sofort beginnt und am Ball bleibt kann das „im Internet bekannt werden“ gleich vergessen. Doch außer den obigen 13 Schritten kannst du noch viel mit weiteren Onlinemarketingdisziplinen reißen.

Wenn dein obiges Konstrukt erstmal steht und Vieles völlig automatisiert abläuft, dann kannst du z.B. noch Partner mit ins Boot holen, die per Affiliatemarketing deine Produkte mit vertreiben.

Und nun zunächst meine wirklich letzten beiden Tipps für diesen Artikel und für das Thema dieser Blogparade:

  1. Verfasse deine Blogartikel IMMER SEO-konform mit mindesten 1.000 Wörtern. Das hört sich momentan viel an, aber die Menschen im Internet scannen eh nur deine Beiträge und lesen sie erst, sofern sie wirklich interessiert sind. Die Suchmaschine allerdings liebt Text und deswegen ist auch dieser Beitrag etwas länger geworden 😉
  2. Prüfe deine Website mit einem Onlinewerkzeug wie z.B. WooRank und behebe so viele Fehler wie dir möglich ist. Vor allem die WWW-Klärung und die extrem wichtigen Serverdateien .htaccess, sitemap.xml und robots.txt MÜSSEN absolut in Ordnung sein.

So, jetzt ist aber wirklich Schluss 🙂 Welche Schritte bist du selbst schon gegangen?

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