Es ist schon seit einigen Jahren kein Geheimnis mehr, dass du mittles guter Keyword Recherche deine Online-Ziele viel besser erreichst als ohne. Doch leider gibt es immer noch sehr viele Menschen, die das alles für „Humbug“ halten.

Daher möchte ich dir hier einen konkreten Weg mit an die Hand geben, so dass du es besser machst als sehr viele deine Mitbewerber dort draußen in den Weiten des Netzes 🙂

Ich habe mir ein passendes Keyword für diesen Beitrag herausgesucht. Solltest du allerdings noch gar nicht wissen was Keywords überhaupt sind bzw. was vermeintlich gute oder schlechte Keywords sind, dann fange gleich hier vorne an zu lesen.

 

Zu einer guten Keyword Recherche gehören viele Keywords

Bevor du richtig Gas geben kannst musst du dir zunächst im Klaren darüber sein, was Keywords überhaupt sind und welche Ziele du eigentlich erreichen möchtest.

Nehmen wir also an, dass du gerne mehr Besucher auf deine Blogseite bekommen möchtest.

Lass uns noch konkreter werden und definieren das eigentliche Ziel SMART. Als regelmäßiger erfolgswolf.de Leser weißt du ja was das bedeutet:

Ziele müssen Spezifisch, Messbar, Attraktiv, Realistisch und Terminiert sein. Mehr dazu u.a. im „Über“ Teil.

Wir schreiben unser sehr allgemeines Ziel etwas um:

„Ich möchte mit diesem neuen Beitrag pro Monat 20 neue Leser über die Suchmaschine erreichen. Das Ergebnis soll nach 3 Monaten realisiert sein. (Bei mir wäre es also März 2015)“

Keywords sind für die Suchmaschinen genau die Wörter, die für das grobe Einordnen der Suchergebnisse zu bestimmten Themenbereichen genutzt werden. Doch die Keywords allein machen nur einige wenige Punkte im gesamten Prozess der Suchmaschinenoptimierung aus. Hier findest du 200 weitere Kriterien. Doch lass dich davon jetzt nicht ablenken. Die Keyword Recherche gehört mit an den Anfang aller Dinge 🙂

Ich beschreibe dir mal ganz kurz welche Schritte du benötigst:

  1. Du legst dir ein SMARTes Online-Ziel fest (du weißt ja jetzt schon wie das geht)
  2. Du betreibst Brainstorming und sammelst ganz viele Begriffe, die zu deinem Thema gehören, in einer Tabelle
  3. Du lädst die Begriffe in eine Keyworddatenbank oder in ein geeignetes Tool, um Ergebnisse wie etwa Anzahl der Suchanfragen pro Monat zu erhalten
  4. Du schnappst dir die vermeintlich besten Keywords nach Angebot-Nachfrage Kriterien und startest eine Konkurrenzanalyse
  5. Du suchst jetzt die Kombination aus Keyword und Konkurrenz heraus, die am erfolgsversprechendsten ist
  6. Weiterführend verwendest du nun das Keyword für die Onpage Optimierung deines Beitrags bzw. deiner Seite
  7. Ergänzend wird dieses Keyword auch ab und an in der Offpage Optimierung benutzt

 

Da wir schon das Ziel definiert haben, brauchen wir jetzt noch viele Ideen für mögliche Begriffe, die sich um unser Thema drehen. Doch hier unterscheiden sich bereits gute von schlechten Keywords. Denn ein gutes Keyword wäre doch logischerweise jenes, das unser Ziel am besten unterstützt.

Ich habe mir z.B. Gedanken gemacht welches Keyword zu einem solchen Artikel wie diesem gehören könnte. So kam ich auf Begriffe wie „beste Keywords wählen“, „Konkurrenzanalyse im Netz“, „auf Platz 1 bei Google“, „Kriterien für die Suchmaschinen“ etc.

Je nachdem wie ein Keyword von einem Menschen in die Suchmaschine eingegeben wird, entscheidet über den eigentlichen Beweggrund. Gibt also jemand „Keyword Recherche durchführen lassen“ ein, so wäre dieses Keyword sehr interessant für einen Dienstleister, der eine solche Leistung anbietet. Denn wird dieses Unternehmen von dem Suchenden gefunden, so kann die Nachfrage auf das passende Angebot stoßen.

Gibt jemand lediglich „Keyword Recherche“ ein, so ist diese Person sehr wahrscheinlich zunächst nur an Informationen rund um dieses Thema interessiert. Hierbei können wir es aber auch nicht genau bestimmen. Doch nach weiteren Schritten (die ich dir gleich zeige) schien mir dieses Keyword am besten geeignet für diesen Beitrag.

Mache also Brainstorming und finde die Begriffe, die sehr wahrscheinlich den passenden Beweggrund des Suchenden zu deinem Ziel aufzeigen.

Du kannst auch Tools wie Mindmeister einsetzen, um deine Gedanken zu sortieren.

Fakt ist, dass sehr häufig kurze Keywords, wie z.B. „Schuhe“, zu generisch sind, um eine tatsächliche Aussage darüber zu treffen, was der Suchende eigentlich genau will. Diese Begriffe werden in der Fachsprache auch als „Short-Tail“ bezeichnet.

Begriffe, die aus zwei oder drei einzelnen Wörtern bestehen, wie z.B. „Schuhe günstig kaufen“ sind im sogenannten Mid-Tail angesiedelt. Und Begriffe, die aus noch mehr einzelnen Wörtern bestehen, wie z.B. „Schuhe günstig kaufen in Dortmund“ gehören dem Long-Tail Bereich an.

So, jetzt kannst du dich auch mit SEO Experten darüber unterhalten 😉

 

Diese Theorie ist deine Praxis

Es gibt die sogenannte Long-Tail-Theorie.

Diese Theorie beschreibt das Problem rund um die Anwendung und Platzierung generischer Keywords in Vergleich zu Long-Tail-Keywords.

Hört sich zunächst kompliziert an, ist es aber nicht. Lies einfach weiter.

Ein Unternehmen wie z.B. Zalando wird unter dem Begriff „Schuhe“ gefunden und ist sehr gut positioniert. Zumeist auf Platz 1,2 oder 3 bei Google. Das Wort „Schuhe“ wird tausende Male im Monat in die Suchmaschinen eingegeben. Daher bekommt Zalando allein über dieses Suchwort sehr viel „Traffic“ (Besucherströme).

Doch Zalando lässt sich die Platzierung auch einiges kosten. U.a. schaltet dieses Unternehmen noch passende Werbung zum Wort „Schuhe“ und machen sich damit „schön breit“ auf der Suchergebnisseite (SERP – Search Engine Result Page) zum Wort „Schuhe“.

Ich könnte mir weder die Werbung zu diesem Wort leisten, noch habe ich genügend Zeit auf das Wort „Schuhe“ extreme Optimierung zu betreiben. Bedenke, dass bei Google und bei anderen Suchmaschinen die Werbeanzeigen pro Klick bezahlt werden müssen. Allerdings gehört das zum Thema Erfolg mit Keyword Advertising. Folgt noch, versprochen 🙂

Was machen wir also, sofern wir nicht genügend Ressourcen haben, um uns zu suchstarken Wörtern zu positionieren?!

Wir verwenden die genau passenden Long-Tail-Keywords!

Und zwar sehr viele davon. Die Long-Tail-Theorie beschreibt, dass der Traffic eines häufig eingegebenen Keywords durch viele Long-Tail-Keywords rund um dieses Wort substituiert werden kann.

Einfacher gesagt, verwende in Zukunft für deine Beiträge keine generischen Begriffe, sondern setze auf Keywords mit zusammengesetzten Wörtern. Und vor allem, produziere mehrere Inhalte rund um dein Thema mit jeweils eins bis zwei der ausgewählten Long-Tail-Keywords.

Mein hier eingesetztes Keyword „Keyword Recherche“ ist schon schwer genug zu optimieren. Aber warum das so ist, erläutere ich dir im folgenden Abschnitt.

 

Keyword Planer, Datenbanken oder Market Samurai

Für Beiträge auf erfolgswolf.de untersuche ich häufig 30 Begriffe, die mir spontan in den Sinn kommen. Diese Keywords gebe ich dann in mein Market Samurai* ein und lasse mir auswerten, inwiefern dieses Word von der Nachfrage und Konkurrenz zu gebrauchen ist.

Doch da ich möchte, dass du auch eine Keword Recherche ohne kostenpflichtiges Tool durchführen kannst, will ich dir zwei Alternativen aufzeigen.

Zum einen hätten wir Keyworddatenbanken wie etwa diese von RankingCheck. Gib einfach einen Begriff ein, den du per Brainstorming erfasst hast und sieh dir die Ergebnisse dazu an.

RankingCheckKeywordRecherche

RankingCheck

Das Problem ist lediglich, dass wir keine Filtermöglichkeiten haben. RankingCheck zeigt uns nun alle Suchanfragen zu Keywords weltweit. Was aber, wenn wir nur deutsche Suchanfragen haben wollen?!

rankingCheckRechercheKeyword

RechercheKeyword

Nun ja, für eine grobe Übersicht lassen sich Keyworddatenbanken dennoch verwenden. Und sie sind einfach in der Handhabung.

Du erkennst die Anzahl der Suchanfragen pro Monat, die ungefähre Anzahl an Konkurrenten und einen geschätzten Preis pro Klick, sofern du zu diesem Wort auch Werbung schalten möchtest.

Zu unserem Beispielkeyword „Keyword Recherche“ gibt es also über 4.400 Suchanfragen pro Monat weltweit. Über die Konkurrenz können wir momentan nichts sagen. Und Werbung möchte ich nicht zu diesem Artikel schalten.

Sehen wir uns zunächst einmal eine weitere Möglichkeit an, um unsere Begriffe auf Tauglichkeit zu testen.

Übrigens, du brauchst ein wenig Erfahrung, um wirklich gut einschätzen zu können, ob du es schaffen wirst die Konkurrenz zu einem Wort von den vorderen Positionen zu verdrängen. Da nützt nur die Phrase: „Übung macht den Meister“ 😉

Schauen wir uns nun an was Google selbst zu bieten hat.

Da hätten wir den Google Keyword Planer, der mittlerweile in Google AdWords integriert ist. Ohne ein Google AdWords Konto hast du also leider keinen Zugriff auf dieses Tool. Aber AdWords ist kostenlos, genauso wie der Keyword Planer. Es sollte dich also nichts abhalten einfach mal einen Account zu erstellen.

KeywordImPlaner

KeywordImPlaner

Im Keyword Planer selbst hast du dann einige Optionen zu deinen Begriffen. Gib einfach in der ersten Option dein Keyword ein und lasse die anderen Optionen, wie etwa „Zielseite“ oder „Produktkategorie“ links liegen. Diese benötigst du nur bei Werbeschaltungen.

Scrolle dann etwas runter und sieh dir die Filtermöglichkeiten an. Hier können wir auch einstellen, dass wir nur deutsche Suchanfragen zu unserem Wort „Keyword Recherche“ haben wollen. Für einen deutschen Artikel eine wirklich sinnvolle Option 🙂

KeywordPlanerGoogle

KeywordPlanerGoogle

Nachdem du deine Einstellungen getroffen hast klickst du auf den Button „Ideen abrufen“. Du gelangst zu einer Übersicht, die zunächst unübersichtlich scheint. Suche auch hier den Reiter „Keyword-Ideen“ und klicke darauf.

Nun erhältst du die Suchanfragen für deine Begriffe, sowie weitere Ideen zu verwandten Suchanfragen mit Ergebnissen. Genial!

Hier erkennen wir, dass es zu unserem Keyword ca. 590 monatliche deutsche Suchanfragen gibt. Vergleichen wir diesen Wert kurz mit unserer Zielsetzung bald regelmäßig 20 Leser über diesen Artikel gewinnen zu können.

keywordRechercheIdeen

keywordRechercheIdeen

Ca. 60 Prozent des Traffics zu einem Suchwort verteilen sich auf die ersten 3 Suchergebnispositionen. Von ungefähr 360 Menschen wäre es sehr realistisch sogar 100, anstatt 20, Besucher generieren zu können.

Doch natürlich schläft die Konkurrenz nicht. Und genau da hakt es!

Jetzt geht es erst richtig ans Eingemachte 🙂 Endlich treffen wir auf eine wirkliche Herausforderung. Begriffe recherchieren und in irgendwelche Tools eingeben kann ja jeder. Aber zu analysieren, inwiefern man selbst die Chance hat an der Konkurrenz vorbeizukommen, das ist die hohe Kunst der Keyword Recherche.

 

Die Konkurrenz schläft nicht – Wir aber auch nicht!

Gib den Begriff „Keyword Recherche“ einfach mal bei Google ein.

Du siehst mehrere Ergebnisse, die ebenfalls eine Keyword Recherche erklären. Einige haben dafür einen kommerziellen Hintergrund, andere eben nicht. Doch wie „stark“ sind diese „Gegner“?

seoQuake

seoQuake

Wir wollen ja eigentlich besser positioniert sein als die vorhandenen Ergebnisse. Google scheint diese Positionen allerdings aus irgendwelchen Gründen zu mögen?!

Wir packen ein kostenloses Tool oben drauf und schauen mal was die Konkurrenz wirklich drauf hat.

Installiere dir das Browser Plugin SEOQuake. Für alle „echten“ Browser ist es verfügbar. 😉 Solltest du keinen dafür verwendbaren Browser haben, dann zöger nicht und installiere dir Chrome oder den Firefox. Trial and Error.

ergebnisseSeoQuake

ergebnisseSeoQuake

Achte nun, nach der Installation, darauf, dass das Tool aktiviert ist. Das erkennst du daran, dass die kleine Sonne von SEO Quake leuchtet. Oder schau in deine Plugins bzw. Erweiterungen des Browsers.

Aktualisiere nun die Suchergebnisseite mit dem Keyword „Keyword Recherche“. Nun sollte unter jedem Suchergebnis eine zusätzliche Leiste mit Informationen auftauchen.

Hier erkennst du nun, welchen PageRank deine Konkurrenz jeweils hat, wie viele Links sie auf ihre Seite aufgebaut haben, welchen AlexaRank sie besitzen, wie alt die Seite ist, wie viele Unterseiten von der jeweiligen Domain im Index der Suchmaschine sind und einiges mehr.

Ich mache jetzt keinen SEO Exkurs. Zur Suchmaschinenoptimierung habe ich bereits ein Video gemacht. Das lief noch für die Wenda IT & Web VideoNews. Wenn du aber ein bissl Zeit hast kannst du gerne reinschauen 🙂

Für mein Beispiel habe ich gesehen, dass die Ergebnisse 2 und 3 einen noch niedrigen PageRank und wenig indexierte Seiten haben. Bei Ergebnis 3 fällt mir noch auf, dass die Seite sehr jung ist. Da könnte erfolgswolf.de also eine Rolle spielen.

Ich bin auf die jeweiligen Seiten drauf gegangen und habe mir weiterhin angeschaut, inwiefern das Keyword im Title-Tag, in der Description und im sonstigen HTML vorkommt. Mach dir keinen Kopf wenn du noch nicht so viel mit SEO zu tun hattest. Es lernt sich recht leicht. Und niemand weiß wirklich wie und warum Google das eine Ergebnis vor das andere schiebt. Wie ich dir weiter oben verlinkt habe gibt es über 200 Kriterien.

Merke dir einfach Folgendes:

Ist die Seite der Konkurrenz alt (also die Domain wurde vor ca. über 6-10 Jahren regestriert), hat sie viele indexierte Seiten (kleine Projekte haben schon mal 500 Seiten, große wie Amazon millionen Seiten) und hat das Suchergebnis viele Backlicks aufgebaut; dann ist es schon recht schwierig für ein eigenes kleines und junges Projekt dran vorbeizukommen.

Natürlich gibt es Ausnahmen und zeitweise bessere Platzierungen durch den sogenannten Refreshness Faktor, aber das sprengt nun wirklich den Rahmen 😉

Wichtig ist nur, dass du es versuchst! Und bring Zeit mit. Suchmaschinenoptimierung ist häufig eine Angelegenheit über Monate hinweg. Und für das Gesamtprojekt gilt eh, dass SEO ein kontinuierliches Aufgabengebiet eines Unternehmens ist.

 

Es geht immer noch mehr

Wenn es dir also wirklich wichtig ist unter deinem herausgearbeiteten Keyword gefunden zu werden, dann denke auf jeden Fall auch über Werbeanzeigen nach. Diese kannst du mit Google AdWords oder Bing etc. umsetzen.

Und falls du über die Backlinks deiner Konkurrenz mehr wissen möchtes, dann schau mal auf das MOZ-Tool bzw. den Open-Site-Explorer. Teste das Tool einfach mal mit unserer Konkurrenz zum Wort „Keyword Recherche“.

ergebnisseKonkurrenzAnalyse

ergebnisseKonkurrenzAnalyse

Denn wenn du zunächst mal die Konkurrenz von den Backlinks her kopierst, kann das nicht schlecht sein, denn Google hat ja bereits positiv drauf reagiert. Nur bitte NIEMALS die Texte der Konkurrenz kopieren!

Nachdem du nun einiges gemacht hast und sicherlich etwas müde bist von der Suche, musst du jetzt aber alles im Auge behalten. Du wärst kein smarter erfolgswolf wenn du deine Erfolge nicht messen würdest. Das machen nur einfache Amateurblogger oder Menschen, die das wichtigste Prinzip (Bauen-Messen-Lernen) nicht verinnerlicht haben.

Schnapp dir also regelmäßige Ergebnisse deiner Google Webmaster Tools und sieh dir an wo deine Webseite platziert ist. Dort erkennst du ebenfalls wie viele Menschen über ein bestimmtes Suchwort deine Seite besucht haben. Und das ist genau das was wir wollen.

Ich bin gespannt ob ich mein gestecktes Ziel für diesen Artikel erreiche. Ich halte dich auf dem Laufenden und füge Updates hier ein.

 

Fazit

Stecke dir ein Ziel – Betreibe Brainstorming – Nutze die Ergebnisse von Tools zu Suchanfragen und Konkurrenz – (Betreibe Erfolgsmessung) – Fertig ist die Keyword Recherche 😉

Bedenke, dass es dort draußen im Netz Unmengen an Tools gibt, die jeweils andere Stärken aufweisen und natürlich damit Werbung machen.

Ich habe dir hier meinen Weg aufgezeigt, den ich für Kunden gehe, um deren beste Keywords zu ermitteln. (So eine Recherche liegt bei uns im Schnitt zwischen 300 und 500 Euro) Denn wie du hoffentlich erkannt hast, spielt das Wissen um die Suchmaschinen eine erhebliche Rolle.

Jeder der denkt, dass er einfach drauf losschreiben kann und nur mal nebenbei schaut ob ein Begriff überhaupt gesucht wird, der wird nur durch Glück richtig gute Positionen in der Suchmaschine bekommen.

Doch denke auch an die Long-Tail-Theorie. Verwende lieber mehrere längere Keywords und produziere mehrere Artikel zu einem Thema als auf nur ein stark umworbenes, generisches Keyword zu setzen.

Ich hoffe, dass du in Zukunft, durch die Gewöhnung an eine Keyword Recherche im Vorfeld, sehr viel mehr Besucher bekommen wirst zu deinen Themen.

Was waren denn bisher deine besten Artikel, die dir die meisten Besucher über die Suchmaschinen gebracht haben?

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