Passiv Geld verdienen Überschriften haben immer so etwas „Unseriöses“, findest du nicht auch?

Hinweis: Das hier vorgestellte Programm stellt kein Investment dar! Es handelt sich um ein Werbenetzwerk mit PayBack-Funktion. Was das genau ist, erfährst du nun im Artikel.

Doch was ist, wenn wir passiv Geld verdienen mit Onlinemarketing in Verbindung bringen und daraus eine pfiffige Ergänzung zu unserem Business schaffen? Oder meinst du, dass auch erfolgreiche Unternehmer kein passives Vermögen generieren?!

Ich habe mir in letzter Zeit so einige Möglichkeiten angeschaut, um passiv Geld verdienen zu können. Und eine der besten Dinge möchte ich dir heute vorstellen. Natürlich liegt es wie immer ganz bei dir, ob du meinen Spuren folgen magst oder nicht 🙂

Für ganz Schnelle gibt es hier ein Erklärvideo (klick).*

Weißt du was ein Werbenetzwerk ist?

Damit du gleich die 2 einfachen Schritte nachvollziehen kannst, musst du wissen was ein Werbenetzwerk ist.

Das Internet ist voll mit Werbung, ich denke, dass hast du auch schon gemerkt 😉

Werbung ist die Lebensader des Internets geworden und sie ist natürlich schon längst in Medien wie Fernsehen, Radio, Zeitschriften etc. fest verankert. Werbung ist ein Milliardengeschäft!

Doch hast du bisher schon mal etwas davon abbekommen? Also, hast du schon mal Geld erhalten, weil Unternehmen dir einfach ihre Werbeparolen um die Augen und Ohren hauen?

Nein?! Ich bisher auch noch nicht. (Na gut, durch meine eigenen Werbeschaltungen eigentlich schon :D)

Und genau hier setzen wir an:

Ein Werbenetzwerk ist selbst ein Unternehmen, das Werbung von anderen Unternehmen „sammelt“ und wiederum auf Plattformen schaltet, die sie unter Vertrag haben bzw. auf welchen sie Zugriff erlangt haben.

Z.B. ist Google eines der größten Werbenetzwerke der Welt. Auf nahezu jeder Website siehst du Werbebanner von Unternehmen, die durch Google AdWords und AdSende gesteuert werden. Ich will hier aber nicht zu sehr in technische Details abwandern. Du willst ja lediglich in 2 einfachen Schritten passiv Geld verdienen 🙂

Auf jeden Fall nutzen wir genau ein derartiges Werbenetzwerk für unsere Zwecke. Denn das Tolle ist, dass wir dort ein Werbekonto monetarisieren, das bei Nichtnutzung Payback-Zahlungen verursacht. Ich erläutere dir das nun in Schritt 1.

Dein erster Schritt zum passiv Geld verdienen

Du benötigst einen kostenfreien Account in einem Werbenetzwerk mit Payback-Zahlungen. Ich habe nun ein paar solcher Netzwerke getestet und finde GetMyAds am besten*. Warum, dass erzähle ich dir sofort.

Ein paar Wochen zuvor habe ich das Werbenetzwerk MyAdvertisingPays ausprobiert, bin aber nicht damit einverstanden, dass ich dort nur eine Rückvergütung bekomme wenn ich sinnlos Werbung von anderen anklicke.

Also, nochmal ganz einfach erklärt:

  1. Menschen, so wie du und ich 😉 bzw. Unternehmen legen einen Account in einem Werbenetzwerk an
  2. Sie überweisen ihr geplantes Werbebudget (oder halt Privatgeld) auf das Konto des Werbenetzwerks
  3. Dafür erhalten wir dann sogenannte Token (bei GetMyAds bedeutet 1 Token gleich 50 Dollar)
  4. Für diese Tokens können wir nun unsere Werbung (z.B. Werbebanner, Werbevideos etc.) aussteuern lassen
  5. Das Werbenetzwerk übernimmt dabei die Aufgabe der Verteilung des Werbematerials
  6. Unternehmen wollen durch Werbung auf sich aufmerksam machen und natürlich, dass ein Kunde am Ende kauft
  7. Dies geht nun so lange, bis die Token aufgebraucht sind und das Unternehmen halt neue Token einkauft

ABER:

Wir gehen nur bis zum dritten Schritt in der obigen Liste! (Beachte das Update: Trainingsvideo)

Denn das Werbenetzwerk provisioniert ALLE Werbepartner, die bereits Token eingekauft haben. Also, auch dich und mich, sofern du mindesten 50 Dollar eingezahlt hast (im Falle eines Accounts bei GetMyAds*).

Du musst zwar nicht direkt Werbung schalten, aber genau darin liegt der Sinn eines Onlinewerbenetzwerkes. Update: Schaue dir das Trainingsvideo dazu an:

Bei Google AdSense z.B. bekommst du eine Provision, sofern Menschen auf deiner eigenen Website auf eine eingebaute Werbung klicken (natürlich nur, wenn sie auch von Google ausgesteuert wurde und du den nötigen Platz zur Verfügung gestellt hast).

Im Falle von GetMyAds kannst du passiv Geld verdienen, indem du einfach nur das Geld auf dem Werbekonto belässt. Genial oder?

Ich habe das natürlich alles live getestet und habe mich in verschiedene Werbenetzwerke eingekauft. Hier zeige ich dir mal einen Screenshot von meinem ersten Token, der bereits nach knapp 14 Tagen zu 3 Dollar Payback geführt hat.

passiv-geld-verdienen

passiv-Geld-verdienen-mit-Token

Was bedeutet das nun wieder?!

Ich mache dir diesen Schritt noch klarer

Du gehst zu deiner Bank und sagst denen, dass du gerne 50 Dollar für die nächsten 3 Jahre anlegen magst, aber nach 14 Tagen willst du schon einen Zinseffekt von 3 Dollar sehen.

Auf die Augen des Bankberaters bin ich gespannt 😀

Du kannst dir das ruhig mal in einen Tageszinssatz runterbrechen, hehe.

Allerdings schwanken die Payback-Zahlungen immer ein wenig. Denn ein Werbenetzwerk ist eine große Auktionsplattform.

Je nachdem, wie viele Unternehmen gerade Werbung schalten möchten und wie viele Werbeplätze es gerade gibt, werden Angebot und Nachfrage gegenübergestellt. Daraus entsteht der Klick- oder Tausend-Kontakt-Preis (TKP). Und aus diesem wiederum ermittelt das Werbenetzwerk die eigene Provision und die Provision für ihre Werbekunden.

Ich zeige dir hier nochmal einen Auszug aus meinem kleinen Testkonto, damit du wirklich siehst, dass das ehrlich passiert. Und ja, ich war auch immer sehr sehr skeptisch.

passiv-geld-verdienen-getmyads

passiv-Geld-verdienen-GetMyAds

Doch es gibt ein Maximum. Das ganze System muss natürlich stabil bleiben und darf nicht kollabieren.

Daher darf jedes Werbekonto „nur“ mit maximal 50.000 Dollar aufgeladen werden. Dies entspricht also 1.000 Token.

Rechnen wir meine 50 Dollar kurz um: Ich habe mit 1 Token nach ca. 14 Tagen 3 Dollar Rückzahlung generiert. Jetzt häng einfach mal 3 Nullen dran! (Beachte aber, dass das keine Garantie darstellt. Das Netzwerk MUSS gar nichts an PayBack auszahlen!)

Hammer, oder?!

Und weißt du was? Du musst diese 50.000 Dollar gar nicht selbst erwirtschaften.

Im zweiten Schritt nehmen wir einfach das Geld der anderen, um passiv Geld verdienen zu können

Das hört sich alles nach einem Schneeballsystem für dich an?!

Tja, da muss ich dich leider enttäuschen. Oder vielleicht doch nicht?! 😀

Wie du dem Wikipedia-Artikel entnehmen kannst, ist ein Schneeballsystem manchmal nicht ganz leicht abzugrenzen. Denn auch sogenannte Multilevel-Marketing-Systeme können dem Begriff zugeordnet werden. Es müssen aber bestimmte Bedingungen vorliegen, damit ein System als illegal eingestuft wird.

Genau das ist bei GetMyAds* nicht der Fall. Hier wird nämlich ganz klar mit dem Produkt geworben. Also, mit der Möglichkeit durch Werbeschaltungen wiederum Kunden zu generieren. Für jedes nahezu jedes Unternehmen ist Werbung unabdingbar.

Jetzt legen wir noch einen drauf!

Wenn du dich nämlich nur ein wenig mit Affiliatemarketing auskennst, dann kannst du die meisten Onlinewerbenetzwerke weiterempfehlen und bekommst eine weitere Beteilung für jeden Token, den ein geworbener Werbekunde kauft.

Du weißt, dass ich alles andere als ein raffgieriger Mensch bin. Ich bin ein smarter Wolf 😉 Und die Werte dieses Projekts kannst du sehr gerne nochmal auf der Startseite nachlesen.

Deswegen siehst du sofort in diesem Artikel wie das Ganze funktioniert.

Die Links zu GetMyAds* mit dem Sternchen sind sogenannte Affiliatelinks. Auf Deutsch „Werbe- oder Empfehlungslinks“.

Wenn du dich nun entscheidest einfach mal einen kostenfreien Account bei GetMyAds anzulegen* (ok ok, ich hör ja schon auf ;)) und bist dabei über einen meiner Links gegangen, dann werde ich als Vermittlungspartner hinterlegt.

Sobald du ein erstes Token erwirbst, bekomme ich von der Payback-Provision des Werbenetzwerks einen weiteren Anteil. Du selbst hast absolut keine Nachteile. Im Gegenteil: Du kannst jederzeit auf mich zurückgreifen und mich fragen, wie du selbst genügend weitere Partner gewinnst.

Dieses Provsionsmodell setzt sich bis auf die zweite Stufe fort. Also, wenn du dann auch noch Partner für das Werbenetzwerk gewinnst, dann bekommst du deine Provison vom Netzwerk und ich auch nochmal eine Miniprovision. Wie gesagt, für unsere geworbenen Partner spielt das keine Rolle. Sie bekommen in jedem Fall ihre volle Payback-Zahlung.

Sobald dein Konto über 20 Dollar Payback erzielt hat, kannst du es dir auszahlen lassen. Ich würde es aber immer wieder reinvestieren. Bei einigen Marketer-Kollegen habe ich gesehen, dass sie bereits auf mehrere hundert dieser Token brachten.

Als passives Einkommen ist das nicht zu verachten 🙂

Mein Fazit – passiv Geld verdienen durch Onlinewerbenetzwerke und Partnermarketing ist smart

Du hast dich vielleicht gefragt, wie du das für dich umsetzen kannst, auch wenn du vielleicht gar kein Unternehmen hast?!

Nun, je nachdem aus welchem Land du kommst gibt es unterschiedliche Steuerrichtlinien. Jaaa, Steuern müssen wir fast alle bezahlen. 🙂

Aber hey, überlege dir nochmal: Aus 50 Dollar wurden nach knapp 14 Tagen 3 Dollar Payback! Selbst wenn du davon 1,50 Dollar abdrücken müsstest, wäre das noch immer ein phänomenaler Gewinn.

Ich war und bin einigen Netzwerken und MLM-Systemen gegenüber immer noch skeptisch. Doch GetMyAds hat mich überzeugt. Zumal es eigentlich „nur“ ein Onlinewerbenetzwerk ist, das für „Freunde werben Freunde“ Aktionen Provisionen on top ausschüttet.

Zumal ich selbst einen 3f-achen Mehrwert habe.

Ich bekomme Payback-Zahlungen für mein eigenes eingezahltes Werbebudget, erhalte zudem Provisionen der geworbenen Partner UND kann für meine Projekte Werbung schalten. Daher ist es mehr als nur smart mich auf dieser Plattform zu engagieren.

Der einzige Wehrmutstropfen für mich ist lediglich, dass ich nicht weiß wer genau dahinter steckt, auf welchen Konten das Geld nun verwaltet wird und wie lange dieses Unternehmen am Markt existieren wird. Aber hey, wer dachte schon, dass ganze Banken pleite gehen vor ein paar Jahren?! 🙂

Wie ist es mit dir? Willst du es nun auch mal für dich testen? Oder was hält dich noch auf? Schreibs mir einfach in die Kommis!

 

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