Eine Webseite erstellen – Was denkst du, kostet eine Stunde Webdesign-Leistung?

40 Euro? 65 Euro? 81 Euro? oder sogar über hundert?!

Ich sag dir was. Es ist völlig egal!

Du wirst schon gleich selbst in der Lage sein eine Website auf die Beine zu stellen, die nicht nur professionell aussieht, sondern die auch funktioniert.

“Unmöglich?!” Warte es ab 😉

Wie du mit WordPress und einem Hostinganbieter Vollgas gibst

Vielleicht hast du den Namen “Wordpress” bereits gehört. Es ist ein sogenanntes CMS. Das steht für Content Management System. Mit so einem System kannst du deine eigene Website in null komma nix aufbauen.

Und auch das Design, wirst du gleich sehen, geht relativ fix von der Hand.

Alles was du tun musst sind folgende Schritte:

  1. Du gehst auf 1und1.de* und bestellst dir das extra auf WordPress optimierte Hostingpaket WP Basic
  2. Du wählst dir zunächst einen Domainnamen aus. Du kannst in diesem Paket bereits 2 Domains auswählen, aber belasse es erstmal bei einer. Hast du vielleicht schon einen Markennamen, der dir für dein Produkt im Kopf rumschwirrt? Oder willst du evtl. deinen eigenen Namen zur Marke machen?
  3. Richte deine Zahldaten ein und schon kannst du den Kauf bestätigen.
  4. Du bekommst eine E-Mail mit den Zugangsdaten zum internen Bereich deines Hosters.
  5. Logge dich ein und folge dem Tutorial zur WordPress-Installation. Es ist sehr einfach. Solltest du wider Erwarten Probleme haben, dann schreib mir einfach unter alpha@erfolgswolf.de
  6. Mache dich mit der allgemeinen Benutzerebene von WordPress vertraut. Ich mache demnächst ein WordPress-Einstieger-Tutorial. Es gibt aber auch schon sehr viele kostenlose Videos dazu auf YouTube.

Es gibt noch weitere Hostinganbieter wie etwa Strato, Allinkl, Hosteurope und und und. Eigentlich können alle auch WordPress bedienen, aber bei 1und1 sowie Strato habe ich die besten Erfahrungen gemacht. Die Meinungen im Netz sind natürlich immer kontrovers.

Warum Design allein schon verkaufen kann

Noch hast du keine “tolle” Website. Du hast lediglich eine Grundinstallation ohne Texte, ohne Bilder, ohne Videos, ohne Leben. Aber auch das bekommen wir locker hin.

In dem 1und1 WordPress Paket gibt es schon sehr schöne Websitelayouts. Aber es geht noch viel besser!

Klicke auf diesen Link* und sieh dir die absolut erstklassigen Designs an. Und achte vor allem mal auf den Preis 🙂

Es kommt noch besser!

Solltest du dich für ein Design entscheiden, dann kannst du es einfach nach der Bezahlung herunterladen und mit 2 Klicks installieren. Ja, WordPress ist einfach.

Denn es ist kein Geheimnis, dass du nur knappe 3 Sekunden hast um deinen Besucher davon zu überzeugen, dass er auf einer professionellen Seite unterwegs ist.

Und wenn du lediglich semiprofessionell wirken möchtest, dann trumpfen wir gleich bei den weiteren Designvorgaben nicht so sehr auf.

Design erweckt Vertrauen.

Ich bin selbst überhaupt kein guter Designer. Meine Designerin kümmert sich darum, sofern ich wirklich mal für ein Kundenprojekt ein völlig individuell gestaltetes Design benötige. Und das kommt sehr selten vor, da die meisten Kunden ein Design von der gerade erwähnten Plattform auswählen.

Wir passen es lediglich für den Kunden an, sofern er es nicht selbst hin bekommt.

Aber du wirst es schaffen.

Denn du brauchst höchstens 4 bis 5 Stunden, um dich in die Designeinstellungsmöglichkeiten deines Layouts einzuarbeiten.

Du brauchst keine HTML oder CSS Kenntnisse. Alles läuft heutzutage über visuelle Editoren im Benutzerbereich von WordPress.

Na gut, wenn du wirklich GANZ SPEZIELLE Anpassungen des Designs wünscht, dann kommst du ohne HTML und CSS Kenntnisse an deine Grenzen.

Du solltest dich aber lieber auf den Kern fokussieren.

Ich hab Recht! Nein, ich hab Recht! Na, wer denn nun?!

Auch wenn das Design das erste ist was deinem Besucher ins Auge sticht, so sind es für einen Internetanwalt das fehlende Impressum oder die falschen Datenschutzangaben. Gerade in Deutschland gibt es viele rechtliche Fallstricke, vor allem für Onlineshop-Betreiber.

Hier verrate ich dir wie du es locker hin bekommst auf der rechtlich “fast” sicheren Seite zu stehen 😉

Denn ein Internetanwalt hat mir mal gesagt:

“Ja, ich entwerfe Ihnen die Rechtstexte für Ihre Website. Das macht dann 3.000 Euro pauschal und wenn Sie den Raum verlassen, dann übernehme ich keine Gewähr, dass noch alles rechtlich sicher ist.”

Tatsächlich könnte sich in jedem Augenblick etwas ändern, das unser Recht im Internet berührt.

Aber hey, keine Angst. Wir kriegen das hin. Du kannst dir die 3.000 Euro sparen.

Führe einfach folgende Schritte aus:

  1. Gehe auf eRecht24.de zum Impressumgenerator und klicke dich Schritt für Schritt durch die Angabefelder.
  2. Aktiviere auch die Kästchen für den allgemeinen Disclaimer, die Datenschutzeinstellungen für Google+, Facebook, Google Analytics, AdSense und Twitter (einfach alles :)).
  3. Im letzten Schritt bestätigst du, dass eRecht24 natürlich keine Gewähr für die Richtigkeit deiner Angaben übernimmt.
  4. Du wirst auf eine Seite mit deinem fertigen Impressum weitergeleitet. Scrolle einfach ganz runter, da findet sich der Text in HTML Form.
  5. Auch hier keine Panik! Leg zunächst in WordPress eine leere Seite an, die du vom Titel her “Impressum” nennst. Dann kopierst du den HTML Text von der eRecht24 Seite in die “Text-Ansicht” deines WordPress Editors. GANZ WICHTIG: Text steht nämlich für HTML in WordPress. Sonst hast du auf deiner Seite in der “Verfassen-Ansicht” nur HTML Tags stehen.
  6. Den Disclaimer Text kopierst du natürlich auch und fügst ihn unterhalb des Impressum-Textes hinzu. Dann ist die Impressum Seite fertig.
  7. Das gleiche Spielchen machst du nun mit dem Datenschutztext.
  8. Jetzt musst du die beiden Seiten nur noch veröffentlichen und in einem deiner Menüs im Layout einbinden. Voila. Eine rechtskonforme Seite.

Deine Website ist jetzt bereit für die absolute Marketingpower

Ich hoffe, du merkst, dass es bis hier hin wirklich keine Hexerei ist eine Website mit WordPress zu erstellen.

Solltest du dennoch Probleme haben, besuch einen WordPress Einsteiger Kurs von uns oder nimm an den zufälligen Webinaren teil, die wir hier im Rudel immer ankündigen. Je nachdem was dir lieber ist und wie eilig du es hast 🙂

Deine Website kannst du nun mit mächtigen Plugins, also Funktionserweiterungen, bestücken.

Ich empfehle dir, dass du in WordPress im Menüpunkt “Plugins” nach folgenden Plugins suchst und diese installierst:

  • Wordfence Security (aktiviere im Plugin die Falcon Engine, wenn möglich)
  • Antispam Bee (dann gibts keine Spamkommentare mehr unter deinen Artikeln)
  • Updraft Plus (In den Einstellungen kannst du auf automatisiertes Backup stellen)

Weiter Anregungen gebe ich dir in meinem kleinen WordPress Plugin eBook. Klicke auf diesen Link und lade es dir herunter. Sieh es als kleines Extra-Geschenk für dich als Rudelmitglied 🙂

Für die weiteren Schritte in dieser 10teiligen Artikelreihe, solltest du dir auch die Plugins Analytics von Yoast und Digimemberinstallieren.

Ich werde diese Tools zwar nochmal an geeigneterer Stelle erwähnen, aber so könntest du dich damit schon vertraut machen.

WordPress bietet eine Unmenge an weiteren Plugins an. Aber je mehr du “andockst” desto langsamer kann deine Ladezeit werden. Und die Ladezeit spielt im letzten Punkt für heute eine wichtige Rolle.

Sie werden dich nicht finden. NIEMAND wird dich finden!

Traurig aber wahr.

Ok, das wars. Hier kommen wir nicht weiter. Keiner findet uns. Wir werden pleite gehen. Wir generieren keine Umsätze. Wir sind hoffnungslos verloren.

STOPP!

Erinnere dich an die erste Mail, die ich dir geschickt habe.

Du brauchst MUT. Machen Und Tun. Und jetzt tun wir etwas für unsere Auffindbarkeit im Netz.

Natürlich wirst du nichts verkaufen können, wenn niemand weiß, dass es dich gibt. Und ich meine nicht deinen engeren Freundeskreis. Ich rede von deinen potentiellen, noch unbekannten Kunden.

Wir brauchen SEO. Also, SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG.

Auch hier gibt es für WordPress eine Marketingwaffe. Das SEO-Tool von Yoast. Suche im Plugin-Menü nach dem Begriff “SEO” und schau dir die Ergebnisse an. Dort findest du auch das “Wordpress SEO von Yoast”. Installiere es!

Von nun an wird dir in jedem Artikel eine kleine Ampel angezeigt. Rot, Orange, Gelb und Grün gibt es da. Denn du musst jeweils ein Keyword eingeben, auf das du optimieren möchtest. Das Tool zeigt dir dann an wie gut du schon darauf optimierst. Es gibt dir Ratschläge was du noch verbessern musst, damit die Suchmaschinen deinen Beitrag auch als gut einstufen.

So wirst du gefunden. So kommen bald potentielle Kunden vorbei. So werden Umsätze generiert. Wir werden nicht in Armut sterben!

Ok ok, vielleicht etwas zu teatralisch. 😉

Aber du hast die ersten Schritte gemeistert. Du bist nun selbst ein Webmaster. Und ich finde du machst das hervorragend. Na gut, sofern du auch bis hier hin alles umgesetzt hast 🙂

Fazit

Eine Website zu bauen ist kein Hexenwerk.

Gut, ein echter Profi ist immer noch meilenweit besser als ein blutiger Anfänger. Aber das ist immer so. Lass dich davon nicht abhalten, selbst Teil des Bauen-Messen-Lernen Kreislaufs zu sein.

Suche dir einen geeigneten Hoster.

Installiere WordPress und meine empfohlenen Plugins.

Die Technik und das Layout müssen nicht teuer sein.

Und als letzten Plugintipp möchte ich dir noch “Pretty Link” mit auf den Weg geben. Das brauchen wir zwar jetzt noch nicht sofort, aber spätestens beim Verschönern unserer Affiliatelinks. 🙂

Und wie gesagt, solltest du beim Einrichten irgendwo hängen, dann besuch uns einfach im nächsten Webinar oder Seminar. Die werden im Rudelruf und auf den sozialen erfolgswolf Netzwerken Google+ und Facebook angekündigt.

Im nächsten Artikel erzähle ich dir von der absoluten Effizienzwaffe im Onlinemarketing.

Beste Grüße
alpha 😉

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